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BEA / PFERD

Anfang März 2019 informierten wir unsere Mitglieder, dass erneut die Möglichkeit bestehe, an der Mittagsrassenshow der BEA teilzunehmen und eine Präsentation vorzustellen.

Aufgrund viel zu wenig Anmeldungen hat der Vorstand entschieden, dass FM-Western dieses Jahr nicht an der BEA vertreten sein wird.

Wir danken für euer Verständnis.


BEA / PFERD

Wir haben auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit, an der Mittagsrassenshow der BEA/PFERD unsere Freiberger vorzustellen. In Teams von 2 oder mehr Personen kann eine individuelle, ca. 10 minütige Präsentation vorgestellt werden. Was die Teams vorstellen möchten, dürfen sie selbst entscheiden. Auch die zugehörige Musik sollen die Teams selbst auswählen.

Meldet euch mit dem untenstehenden Anmeldeformular an!

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Anmeldeformular Mittagsrassenshow BEA 20
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Rückblick BEA 2016

 

Die Pferd war heuer zum ersten Mal nicht mehr zuhinterst auf dem Messegelände versteckt, sondern mitten im Messegelände. Ein Gewinn, konnten doch eindeutig mehr Messebesucher bei den Pferden festgestellt werden. FM-Western war wieder am Stand des Schweizerischen Freibergerverband vertreten. 

Die täglichen Auftritte in der kleinen Arena fanden immer vor zahlreichem und interessiertem Publikum statt. Der Applaus der Messebesucher zeigte auch, dass die Vorführungen beim Publikum gut ankamen. Von ruhiger Bodenarbeit bis zur Arbeit mit dem Hund und dem Lasso, gab es alles zu sehen. Nicht wenige Zuschauer waren sehr erstaunt, wie der Freiberger unter dem Westernsattel einmal mehr seine Polyvalenz  zum Besten gab. Ein Beweis mehr, wie sehr vielseitig dieses Pferd ist.

An der täglichen Mittagsrassenschau konnte sich FM-Western mit zwei Reiter/innen jeweils nach den Stuten mit ihren Fohlen kurz vorstellen. Der Auftritt hier ist leider zeitlich sehr knapp bemessen, so dass eine grössere Präsentation nicht möglich ist.

Der Auftritt von FM-Western am Freiberger-Nachmittag stand unter dem Zeichen des neu formierten Showteams. Die Coolness der Freiberger mit ihren Fackeln und Fahnen tragenden Reiter/innen versetzte die Zuschauer ins Staunen. Der Auftritt vom Showteam darf als gelungen betrachtet werden. Danke dem Showteam für den Auftritt und die vielen Trainingsstunden.                                                                                                                                                                                            

Beim anschliessenden „Erwachsenenreiten für Jedermann“ sah es anfänglich danach aus, dass dieser Anlass beim Messepublikum keinen grossen Anklang finden würde. Am Schluss war es aber doch wieder ein „Gassenhauer“, will heissen, ein voller Erfolg. Die vorgesehene Zeit hätte sicher noch verlängert werden können. Höhepunkt waren sicher die Damen, die in ihren bunten Röcken auf dem Rücken eines Freibergerpferdes ihren Polterabend einläuteten. Aus Rücksicht auf die Pferde die alles geduldig über sich ergehen liessen, wurde dieser Anlass aber nach der vorgesehenen Zeit beendet. Das Reiten für jedermann wurde wieder von Jenny Geissbühler und ihren Pferden bestritten. Zum Glück regnete es nicht wie letztes Jahr, so dass die Reiterschar trocken wieder Zuhause im Scheyenholz ankam.

Allgemein darf festgehalten werden, dass FM-Western an der BEA-Pferd 2016 den Freiberger würdig und mit grossem Erfolg vertreten hat. ALLEN die während den zehn Tagen in irgendeiner Form dabei waren gebührt ein „GROSSES MERCI“. Hoffentlich dürfen wir auch an der nächsten BEA-Pferd wieder mit diesen treuen Pferde-Reiter/innen-Paaren rechnen.

Abschliessend noch einige persönliche Gedanken. Die Messeleitung der Pferd muss sich ernsthaft Gedanken über das Konzept der Ausstellung machen. Die Attraktivität muss unbedingt gesteigert werden. Früher gab es eine grosse Galashow. Zum Beispiel die Mounties aus Kanada und viele andere mehr. Heute fehlt der Pferd ein gewisser „Pep“. In dieser Form wird die Pferd nach meiner Ansicht nicht mehr lange bestehen. Dass auch etliche Standflächen leer blieben gab nicht unbedingt ein gutes Bild ab. Aber auch der Stand des Schweizerischen Freiberger Verband sollte einer Anpassung unterzogen werden. Lassen wir uns überraschen, wie es nächstes Jahr weitergehen wird.

Urs Sahli